Der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie ist im März 2013 in die kurze Liste der Qualitätsanbieter für Erwachsenenbildung aufgenommen worden.
Verdient wurde das Studium zur dipl.Legasthenietrainerin,dass ich beim EÖDL absolviert habe, ausgezeichnet!
Herzliche Gratulation.
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Legasthenie
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Montag, 18. März 2013
Mittwoch, 13. März 2013
Ängstefresser
Eigentlich mehr
für meinen Secondhandshop, den Balou, habe ich diese „Ängstefresser“ gesucht
und gefunden.
Aber durch meine
Arbeit als Legasthenietrainerin weiss ich, wie traurig, bedrückt, gestresst und
beladen schon unsere kleinen Kinder sein können!
Das hier sind Yogo
und Lula und wie gesagt, fressen sie Ängste, Sorgen, Monster oder Albträume. Sie
warten darauf, dass man die Sorgen aufschreibt, sie malt oder einfach nur in
sie hinein spricht. Dann wird der Reissverschluss fest verschlossen und die Sorgen
oder der Frust sind gefressen!
Ich habe diese pfiffigen
Kerlchen nicht nur zum Verkauf, sondern ich gebe sie meinen Trainingskindern
ab, wenn ich das Gefühl habe, eines wird gebraucht.
Montag, 11. März 2013
Fräulein Jacobs funktioniert nicht
Vor drei Wochen bin ich durch einen
Zeitungsartikel im „Sonntagsblick“ auf Louise Jakobs aufmerksam geworden.
Sie sprach im ganzen Interwiev nicht sehr begeisternd über ihre Kindheit
in Zürich und das reiche Kind der Familie Jacobs zu sein...(Wer kennt nicht die
Jacobskrönung mit dem Verwöhnaroma? )Ich fand das ziemlich arrogant und
undankbar.
Nichtsdestotrotz habe ich mir das Buch: „Fräulein
Jacobs funktioniert nicht“ gekauft um den Dingen mal auf dem Grund zu gegen. Ohne
zu wissen, dass ich die spannende Biografie einer strak legasthenen und sehr starken
Frau vor mir habe…
Im Grunde schreibt Louise Jacobs nicht sehr viel
über ihre Familie. Ausser, dass ihre Eltern immer das Beste wollten und die Mutter
eher überfordert schien mit ihrem „Anderstsein.“
Die Vorschuhljahre waren sehr schön und auch
behütet, was sich schlagartig ändert,als Louise in die Schule kommt.
Sehr bald wird erkannt, dass sie eine äusserst
schwere Legasthenie hat und eine ausgeprägte Form der Dyskalkulie. Da man nur
das Beste will, wird Louise von „Hinz zu Kunz“ geschickt, um sie zu therapieren
und zu heilen.
Sie sagt es mit ihren Worten so: „Als ich acht
war, begann man mich zu untersuchen. Und das faszinierende war: Je mehr man
mich untersuchte, desto weniger an mir stimmte. Ich wurde immer falscher!“
Leider wird sie als ausgesprochen krank abgestempelt. Während
ihre Mitschüler auf Wanderungen gehen, oder Mittwochnachmittage frei spielen
dürfen, muss sich Louise auf den Weg machen um dieses Monster „Legasthenie“ zu
bekämpfen.
Die Therapieformen sind mehr als dubios und
füllen das Leben des Kindes über ganz viele Jahre dermassen aus, dass Louise
natürlich kein Selbstwert aufbauen kann und von sich denkt, sie sei nicht
genug. Nie genug.
Nie und niemanden genügt sie. Sich selbst auch nicht!
Sie "ist voller Schwächen" und sieht sich bald als ein einziger Mangel.
Sie flüchtet sich ins Schreiben und in ihrer
Phantasie lebt sie als Cowboy in Amerika. Am liebsten ganz abgeschottet und alleine.
Ihre Einsamkeit ist immer am Grössten um Menschen herum.
Mit 16 geht sie in die USA und besucht ein Collage,
mit sehr viel harter Arbeit und eisernen Willen, bekommt sie einen Abschluss. Was sie wiederum nicht bekommt,ist Anschluss und ein weiteres
Problem schleicht sich in ihr Leben: Sie zwingt sich zum Hungern. Louise wiegt
nur noch 34 Kilo, als sie in eine Schweizer psychiatrische Klinik eingewiesen
werden muss. Über mehrere Monate ringt sie mit der Magersucht, dem Tod und sich
selber.
Aber auch dies überwindet Louise Jacobs.
Ihre Eltern haben noch immer das Abitur für ihre Tochter im Auge, aber
sie wagt sich das erste Mal, zwanzig jährig, gegen deren Willen aufzulehnen und
entscheidet sich für eine Schule in Berlin.
Berlin scheint der Rettungsanker für Louise zu sein....
Leider hört das Buch hier auf. Es gibt zwar noch ein Epilog, aber man
erfährt nicht genaueres über ein Jetzt und Heute. Leider.
Diese Biografie hat mir ein Bild gemalt von einer aussergewöhnlichen Frau.
Eine Frau, die stark ist und allen Widrigkeiten des Lebens getrotzt hat. Trotz
massiver Probleme hat sie einen Weg gefunden. Oft scheint es, dass sie ihren Weg
nicht gefunden und ihn nicht beschritten hat und dennoch ist sie da, wo sie heute ist und ist einen Weg gegangen…
Sie ist trotz schwerer Legasthenie ein überaus erfolgreiche
Schriftstellerin geworden. Ihre Bücher füllen Bestsellerlisten.
Sie macht auf das Thema Legasthenie aufmerksam und erklärt wunderbar,
dass Legasthenie oder Dyskalculie keine Krankheit
oder Störung ist, sondern ein "anderes denken".
Ich wünsche mir für sie, dass sie jetzt glücklich ist und dass sie sich
mit dem Leben versöhnt hat.
Sehr empfehlenswertes Buch.
Für 28.90 CHF überall zu haben.
Samstag, 9. März 2013
über Schule,Schuspieler und Ikeabetten
Noch gar nicht so lange ist es her, dass ich die Geschichten von Birgit Sommer vorgestellt habe. Sie schreibt Heftchen für Leseanfänger. Drei dieser Büchlein sind bis jetzt veröffentlich worden und in jedem guten Buchladen oder online zu bestellen.
Die Geschichten
mit Mara und Timo sind sehr ansprechend. Sie sind pfiffig illustriert und die
Geschichten kommen allesamt ohne Dehnungen, Umlaute, Fremdwörter oder Vokal -
+/ Konsonantenverbindungen aus.
Nun hatte ich die Anfrage
von Frau Sommer bekommen, ob ich einen Gastartikel über Legasthenie schreiben
würde. Dieser Einladung bin ich sehr gerne nachgekommen.
Hier finden Sie
meinen Artikel:
Freitag, 8. Februar 2013
Der Livescribe-Stift – Technik für Legastheniker
Der Livescribe-Stift – Technik für Legastheniker
David Gerlach stellt in seinem neusten Blogbeitrag den Livescibe -Stift vor.Er hatte davor schonmal ein Video
gepostet, in dem das Konzept vorgestellt wird.
Es ist eine Technologie, die Fortschritte und Hoffnung macht für legasthene Menschen.
Freitag, 30. November 2012
Rechnen für die Grundschule
Der Lehrmittelverlag Zürich bietet auf seiner
Seite schöne Online-Übungen für die Primarstufe (Grundschule) an. Die Übungen
sind schön gestaltet und nach Themenbereich gegliedert. Es gibt Mathematik 1, Mathematik 2 und Mathematik 3. Man kann auch die Sprache ändern. Italienisch
und Romanisch stehen zur Verfügung. Die Übungen passen zum Lehrwerk "Mathematik Primarstufe", aber können auch unabhängig davon
benutzt werden. Die Übungen sind kostenlos und es ist auch keine Anmeldung
erforderlich. Um die Übungen zu machen, einfach auf das jeweilige Bild klicken.
Pop-Ups (aufspringende Fenster) dürfen nicht blockiert sein!
FAZIT: Auf jeden Fall ausprobieren!
Freitag, 9. November 2012
Symptome einer Dyskalkulie
Symptome
einer Dyskalkulie können sehr unterschiedlich sein, häufig beobachtet man:
Symptome beim Rechnen:
Symptome beim Rechnen:
- Probleme bei Vor und Rückwertszählen.
- Grosse
Schwierigkeiten beim Erlernen der Grundrechenarten.
- Verwechseln von Plus und
Minus.
- Probleme im Zahlenraum bis 20.
- Aufgaben werden lange zählend gerechnet, oft
mit Hilfe der Finger.
- Der
Zehnerübergang wird lange abzählend bewältigt (8+6= 9. 10, 11, 12...)
-
Vergessen von Zwischenresultaten, sodass von vorne begonnen werden muss.
-
Probleme bei Zehnerüberschreitungen.(Einer, Zehner, Zwanziger, Hunderter…)
-
Zahlen werden verdreht, z.B. 67 und 76.
- Das
Einmaleins wird immer wieder hochgezählt und nach kurzer Zeit wieder vergessen.
-
Gelerntes wird schnell wieder vergessen.
-
Keine Vorstellung oder Schwierigkeiten beim Rechnen mit Grössen und Mengen.(cm,
m, km, kg, g, l, dl...).
-
Grosse Schwierigkeiten im Kopfrechnen.
-
Fehler im Zusammenhang mit Null. (6+0=0: 4x0=4)
-
Probleme beim Auf oder Abrunden.
- Auch
einfache Aufgaben werden am liebsten schriftlich gerechnet.
-
Rechenfehler werden nicht erkannt, ignoriert oder übersehen.
-
Probleme in der Raumorientierung: wie oben, unten, rechts, links.
- Schwierigkeiten beim Umgang
mit Zeit und Geld. (Uhrzeit, Wochentage, Monate, Franken Rappen, Währung..)
-
Zeitspannen können nicht abgeschätzt werden.
Weitere Symptome einer Dyskalkulie:
-
Unaufmerksamkeit, sobald mit Zahlen und Rechnen in Kontakt.
- Rechnen wir abgelehnt.
- Rechnen ermüdet das Kind
schnell.
-
Rechnet mit Fingern.
- Das Rechnen nimmt
überdurchschnittlich lange Zeit in Anspruch.
-
Braucht viel Nähe und Bestätigung von Erwachsenen.
- Kann
Rechenweg nicht erklären.
-
Weiss nicht, was in der Schule dran war.
- Kann das Rechnen nicht
alleine erledigen.
- Kann
Rechnungen nicht von Tafel oder Buch abschreiben.
Verhaltensauffälligkeiten bei einer Dyskalkulie:
Schwierigkeiten in der Schule oder bei den Hausaufgaben können dazu führen, dass viel Zeit
und Mühe von Kind und Eltern verwendet werden um die Defizite aufzuarbeiten.
Wenn das Kind dann aber trotz intensiver Bemühungen nur geringe bis gar keine
Erfolge verzeichnen kann, führt dies häufig zu Spannungen. Daraus können
wiederum psychische Probleme wie Angst, Traurigkeit, Freudlosigkeit,
Schlaflosigkeit Herumalbern und auch aggressives Verhalten resultieren.
Häufig
führen erst emotionale Probleme und Verhaltensauffälligkeiten dazu Kinder
ausführlich auf Dyskalkulie untersuchen zu lassen.
Dienstag, 6. November 2012
Rechnen mit den Monstern
Gestern
hat meine Freundin und Trainerkollegin Stephany Koujou eine "aussergewöhnlich
coole" Datei auf ihrem Blog vorgestellt. Mein Sohn in der 1. Klasse war
begeistert und hat gleich eine grössere Bestellung bei ihr aufgegeben.
Viele
Kinder mit Dyskalkulie haben Schwierigkeiten mit der Mengenerfassung
oder mit Begriffen wie "kleiner als…" oder "grösser als…". Mit der
heutigen Datei kann dieses im Zahlenraum bis 10 geübt werden. Die Kinder
sollen Monster zählen und miteinander vergleichen. Gemäss der
AFS-Methode soll man aber nie nur an den Fehlern üben, sondern auch die
betroffenen Sinneswahrnehmungen. Daher gibt es auch einige Übungen zur
visuellen und räumlichen Orientierung. Die letzte Übung ist ein
Monsterwimmelblatt, das auch genaues Lesen verlangt. Dieses Blatt gibt
es zweimal, einmal mit "ß" und einmal ohne "ß" für die Kinder in der
Schweiz.
(Vorsicht: Grosse Datei, Download kann etwas dauern)
Montag, 5. November 2012
Bruchrechnen
Für viele Kinder bleiben Brüche ein Buch mit sieben Siegeln. Dass
das nicht nötig ist, zeigt Kai Schlosser, ein aufgeweckter legasthener
Gymnasiast, mit seinem Projekt: “Brüche aus der Natur. Kinder lernen Brüche
kennen anhand von Obst und Gemüse”. Für “Schüler experimentieren” machte er sich
darüber Gedanken, wie man Grundschulkindern Brüche “natürlich” beibringen
kann.
“Manche Schulkinder haben Schwierigkeiten, Brüche
zu begreifen. Deswegen dachte ich nach, wie man sich Brüche besser vorstellen
könnte. Ich wollte herausfinden, wo in der Natur Brüche zu finden sind, und ob
man auf diese Weise schon als Grundschulkind Brüche besser verstehen
kann.
Dafür untersuchte ich Obst und Gemüse, um festzustellen, ob natürliche Brüche vorhanden sind. Den Ausdruck ‚Natürliche Brüche’ habe ich erfunden, um Brüche zu beschreiben, die in der Natur bestehen, und ohne menschlichen Einfluss vorkommen. Der Unterschied liegt darin, wenn ein Mensch einfach einen Apfel in vier oder acht Stücke schneidet, oder wenn ein Kind einen Apfel in fünf Stücke brechen kann, weil die Natur bestimmte Trennpunkte vorgibt.
Mit diesem Konzept, entwarf ich einen Lernweg mit Arbeitsheft, und führte dieses Konzept sieben Grundschulkindern in Begleitung ihrer Mutter vor. Meine Versuche zeigten, dass diese Methode sehr erfolgreich ist. Denn alle Kinder konnten danach einfache Brüche erkennen und beschriften. Sie bekommen durch diese Erfahrung meistens einen ersten und sehr positiven Eindruck von Brüchen. Ich bin überzeugt, dass die Mütter in Zukunft mehr mit ihren Kindern und Brüchen unternehmen werden.” So fängt Kais sehr lesenswerter Bericht über sein Projekt an.
Dafür untersuchte ich Obst und Gemüse, um festzustellen, ob natürliche Brüche vorhanden sind. Den Ausdruck ‚Natürliche Brüche’ habe ich erfunden, um Brüche zu beschreiben, die in der Natur bestehen, und ohne menschlichen Einfluss vorkommen. Der Unterschied liegt darin, wenn ein Mensch einfach einen Apfel in vier oder acht Stücke schneidet, oder wenn ein Kind einen Apfel in fünf Stücke brechen kann, weil die Natur bestimmte Trennpunkte vorgibt.
Mit diesem Konzept, entwarf ich einen Lernweg mit Arbeitsheft, und führte dieses Konzept sieben Grundschulkindern in Begleitung ihrer Mutter vor. Meine Versuche zeigten, dass diese Methode sehr erfolgreich ist. Denn alle Kinder konnten danach einfache Brüche erkennen und beschriften. Sie bekommen durch diese Erfahrung meistens einen ersten und sehr positiven Eindruck von Brüchen. Ich bin überzeugt, dass die Mütter in Zukunft mehr mit ihren Kindern und Brüchen unternehmen werden.” So fängt Kais sehr lesenswerter Bericht über sein Projekt an.
Gefunden auf dem Blog abcund123.de von Stephany Koujou.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Pablo Picasso
Pablo Ruiz
Picasso,geboren am 25. Oktober 1881 in Spanien war ein Maler, Grafiker und Bildhauer.
Sein umfangreiches Gesamtwerk, dessen Gesamtzahl auf 50.000 geschätzt wird,
umfasst Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken.
Pablo Picasso begann bereits im zarten Alter von sieben Jahren zu malen. Sein
Vater selber Künstler, unterstützte ihn in seinem Talent.
Seine Schulbildung liess jedoch sehr zu
wünschen übrig. Er hatte überaus grosse Probleme mit dem Lesen und dem
Verarbeiten von Informationen. Zu dieser Zeit sprach man noch nicht von
Legasthenie, heute jedoch besteht kein Zweifel mehr daran, dass Picasso diese „anderen
Verarbeitung“ hatte. Seine akademische Laufbahn verlief sehr oberflächlich um
nicht zu sagen: „heillos schlecht“. Pablo Picasso bestand jedoch die
Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie„La Llotja“ in
Barcelona bereits im Alter von 14 Jahren. Dies schaffte er in nur einem Tag und
durfte die ersten 2 Klassen überspringen. Der Vater richtete
ihm ein Jahr später sein erstes Atelier in der Nähe der elterlichen Wohnung
ein, das Picasso gemeinsam mit seinem Freund Manuel Pallarès,nutzte.
Manche Experten
sagen, dass Picasso aufgrund seine Legasthenie ein solcher Ausnahmekünstler
wurde. Seine Bilder zeigten die Macht der
"Legastheniker"-Phantasie, sowie die „Roh-oder primäre Emotionen und
Kreativität innerhalb der menschlichen Psyche“. Die Legasthenie konnte
ihn in keinster Weise daran hindern, das zu werden, zu dem was er wurde! Nämlich
einer der bedeuteten Maler unserer Epoche!
Aus seiner Feder
entstammen nicht nur Bilder, sondern auch wunderbare Worte. Eines gefällt mir
besonders: „Es kann wer denkt er kann, und es kann
nicht, wer denkt, er kann nicht. Dies ist ein unerbittliches, unbestrittenes
Gesetz.“
Mit
Picasso verbinde ich auch folgende Kindheitserinnerung. Ich teile sie mit euch,
solange bis meine Zwillingsschwester ein Veto einlegt. Meine besagte Zwillingschwester, die immer sehr
einfallreich war, hat im Alter von ungefähr zehn Jahren, auf alle unseren Küchenkästchen, mit
dem Namen „Picasso“
unterschrieben. Damit man es gut sehen konnte, wählte sie einen dicken
schwarzen Filzstift und die Schriftgrösse fiehl auch unter die Kategorie „sehr
gross“. Jedes
Einzelne Kästchen wurde damit unterzeichnet! Es dürften um die zwölf Stück
gewesen sein.
Meine
Mutter, die Sanftmut in Person, war über diese Aktion mehr als ärgerlich! Die
Unterschriften zierten noch für viele Jahre unsere Kästchen, da es nie restlos entfernt
werden konnte!..:-D
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